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  • Neu erstellter Markenshop mit DJI Quadrocopter, Drohnen und Zubehör

    myHobby24.de ist stolz darauf verkünden zu können, dass wir ab sofort die begehrten DJI RC-Modelle zu besten Preisen anbieten können. Über den Markenshop DJI gelangen Sie einfach und schnell zu allen verfügbaren Artikeln von DJI!

    DJI-Logo

     

     

     

    Ob Ersatzteile oder der DJI Inspire, wir haben die komplette Palette von DJI. DJI ist eine der weltweit bekanntesten Marken, wenn es um ferngesteuerte Quadrocopter / Drohnen mit und ohne Kamera geht. Zur Eröffnung des neu erstellten Markenshops auf unserer Homepage bieten wir  zum Sonderpreis den begehrten DJI Phantom 3 Hardshell Transport-Rucksack mit DJI Logo an:

    https://www.myhobby24.de/de/dji-phantom-3-hardshell-transport-rucksack-dji-logo.html

    Lassen Sie sich dieses Schnäppchen nicht entgehen! Zum DJI Markenshop gelangen Sie hier:

    https://www.myhobby24.de/de/dji-markenshop.html

     

    myHobby24.de wird auch in Zukunft bemüht sein, solch innovative Firmen wie DJI anbieten zu können, lassen Sie sich überraschen!

  • „Modellbau online erleben“

    Firmengründer Prof. Dr. Jörg S. Heinzelmann im Interview

    Prof.Heinzelmann_Modell3Firmengründer Prof. Dr. Jörg S. Heinzelmann Foto: myHobby24.de AG

    Göppingen — Die myHobby24.de AG ist im August 2013 gestartet und versteht sich als Online-Portal für Hobbyartikel, Spielwaren und Modellbauartikel. Schnelle, garantierte Lieferung binnen 24 Stunden, ein Live-Chat zur Klärung von Kundenfragen sowie viele Bezahlmöglichkeiten machen den neuen Online-Shop attraktiv für die Kunden. Firmengründer Prof. Jörg Heinzelmann stellt sich unseren Fragen:

    1. Sehr geehrter Prof. Heinzelmann, erzählen Sie etwas über sich!

    Ich bin seit 2002 Professor für Entrepreneurship und Unternehmensführung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen. Seit über 15 Jahren betreue ich außerdem Gründungen und Übernahmen in verschiedenen Branchen.

    2. Was war der entscheidende Impuls für die Gründung von myHobby24.de?

    Die myHobby24.de AG wurde im August 2013 gegründet. Einen ersten Plan zur Gründung eines Modellbauvertriebs via Internet hatte ich schon vor über 15 Jahren. Damals blieb es allerdings bei ersten Überlegungen. Anfang 2013 durfte ich dann die Gründung von XciteRC, einem neuen Anbieter von ferngesteuerten Modellen und Zubehör, begleiten, und die alte Idee bekam einen neuen Anschub. XciteRC wurde der erste Lieferant von myHobby24.de und wir arbeiten weiterhin gut zusammen.

    3. Warum entscheiden Sie sich für den Vertrieb von Modellbau und passendem Zubehör?

    Seit meiner Kindheit ist Modellbau meine große Leidenschaft. Zudem eignen sich die Artikel gut für den Online-Vertrieb. Das zeigen ja die schon existierenden Shops verschiedener Anbieter. Spielwaren und Hobby-Artikel zählen zu den großen Wachstumsbereichen im Online-Handel.

    4. Lief bei der Gründung alles glatt? Was würden Sie aus heutiger Sicht ändern?

    Durch meine große Erfahrung, was Firmengründungen angeht, gab es bei der Gründung tatsächlich keine unangenehmen Überraschungen. Allerdings ärgere ich mich, dass ich myHobby24.de nicht schon ein paar Jahre früher gegründet habe. Geschwindigkeit ist bei Internetgründungen enorm wichtig. Andererseits kann sich ein gutes Konzept auch noch durchsetzen, wenn es bereits andere Anbieter gibt. Wichtiger nämlich, als der Schnellste zu sein, ist es, der Beste in einem Bereich zu sein.

    5. Wo sehen Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber Ihren Mitbewerbern?

    myHobby24.de bietet den Kunden ein absolut professionelles Shopping-Portal mit einer hervorragenden Benutzerfreundlichkeit. Außerdem sind viele Marken im Angebot. Und es werden immer mehr! So haben die Kunden eine große Auswahl und unsere Vendor-Partner erhalten einen bequemen Zugang zum E-Commerce. Effiziente Prozesse sorgen dafür, dass die Kunden ihre Lieferung binnen 48 Stunden erhalten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist gute Beratung: Unser geschulten Mitarbeiter kennen die angebotenen Modelle sehr gut und beraten die Kunden gerne, sogar per Live-Chat. Sämtliche Schritte des Kaufs sind intuitiv und laufen komplett online ab. Einfach, bequem und gut beraten online shoppen – dieses Erlebnis wollen wir unseren Kunden bieten.

    6. Welche Eigenschaften sollte ein Existenzgründer mitbringen? Was geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?

    Spezielle Eigenschaften zu nennen, die man bei einem Gründer quasi mit der Checkliste abprüfen kann, ist nach meiner Erfahrung nicht möglich. Natürlich sollte ein gewisses kaufmännisches Know-How vorhanden sein. Wichtig ist für mich die Fähigkeit zu klaren, logischen Analysen und zur konsequenten Umsetzung eines geplanten Weges. In einem Gründerteam ist das oft einfacher, wobei Teams natürlich auch gewisse Risiken bergen. Ich empfehle Gründern immer, lieber etwas länger und genauer zu planen, als einfach loszulegen, ohne das Ziel und einen möglichen Pfad zum Ziel zu kennen. Und: sich Unterstützung zu holen, wo die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen nicht ausreichen.

    7. Wo sehen Sie zukünftig die größten Herausforderungen für myHobby24.de und welche sind Ihre nächsten angestrebten Meilensteine?

    Das Geschäftsmodell und die Technik haben bewiesen, dass sie funktionieren. Wir müssen in den nächsten Wochen und Monaten das Produkt- und Markenspektrum noch erweitern, bis quasi alle relevanten Marken bei myHobby24.de vertreten sind. Dann werden sich die Besucherzahlen, Conversions und Umsätze weiter positiv entwickeln. Ein großer Meilenstein wird in der Folge die Integration weiterer Hobbywelten sein. Aber das gehen wir erst an, wenn der Modellbaubereich hinreichend etabliert ist. Zudem dürfen unsere Kunden auf weitere, interessante Features auf myHobby24.de gespannt sein.

    Vielen Dank Prof. Heinzelmann für das Interview!

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    Das Team von myHobby24.de    Foto: myHobby24.de AG

    myHobby24.de AG
    Bärenstraße 22
    D-73035 Göppingen
    Telefon:+49 (0)7161/304 84-0
    Telefax:+49 (0)7161/304 84-98
    Email: info@myHobby24.de
    www.myHobby24.de

  • Das komplette Graupner-Sortiment ab sofort bei myHobby24.de

    Unbenannt

    (myHobby24.de) - Mit der Graupner GmbH gewinnt myHobby24.de einen großen Partner und erweitert durch die professionellen Fernsteuerungen und Modelle, für die Graupner weltbekannt ist, die Attraktivität des Online-Portals für Kunden.

    Graupner deckt mit über 15.000 Produkten nahezu alle Bereiche des Modellbaus ab. Durch die Zusammenarbeit mit myHobby24.de erhalten Kunden eine attraktive Möglichkeit, sich zum günstigen Preis von den innovativen und funktionsreichen Modellen zu überzeugen.

    „Von Anfang an war es unser Ziel, wegen der Professionalität und hohen Qualität unseren Kunden Modelle und Zubehör von Graupner zum günstigen Preis zugänglich zu machen“, erklärt Prof. Dr. Jörg S. Heinzelmann, Vorstand der myHobby24.de AG, über den neuen Partner. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Graupner einen Partner gewinnen konnten, der in der Branche einen hervorragenden Ruf genießt und unser bestehendes Angebot sinnvoll ergänzt. Unsere Kunden können ab sofort bequem auf einem einzigen Online-Portal Modelle und Zubehör verschiedener Hersteller finden und online bestellen.“
    Der für die neuen Graupner-Modelle vorhandene Kundenservice von myHobby24.de steht den Kunden in gewohnter Qualität zur Seite, hilft bei technischen Fragen jeder Art und berät kompetent bei der Auswahl des richtigen Modells.
    Gerade dieser letzte Punkt liegt Prof. Dr. Heinzelmann besonders am Herzen: „Online-Einkauf und gute Beratung dürfen sich nicht ausschließen. Wir nehmen unsere Kunden ernst und bieten Ihnen durch unsere Telefonberatung und den Live-Chat viele Möglichkeiten, sich bereits vor dem Kauf umfassend über die Möglichkeiten unserer Modelle zu informieren.“

    Ansprechpartner:
    Prof. Dr. Jörg S. Heinzelmann
    Vorstand/CEO myHobby24.de AG
    Telefon: +49 (0)7161/304 84-0
    Telefax: +49 (0)7161/304 84-98
    E-Mail: j.heinzelmann@myHobby24.de

  • Kugellager regelmäßig warten für längere Freude an Ihrem Modell

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    Fast in jedem Modell sind Kugellager verbaut. Kugellager reduzieren den Rollwiderstand und den Verschleiß eines Modells, die Fahrzeit wird gegenüber Gleitlagern erhöht. In Automodellen sind in der Regel die meisten Kugellager verbaut, je nach Modell ist die Belastung der Kugellager teils sehr hoch. Eine entsprechende regelmäßige Wartung der Kugellager ist hier Pflichtprogramm, um weiterhin ein leicht laufendes Modell zu besitzen. Besonders im Offroad werden die Lager durch Staub und Dreck sehr belastet. Wer im Matsch unterwegs ist, beutelt die Kugellager zusätzlich mit Feuchtigkeit. Wer nach so einer Session die Kugellager nicht wartet, muss mit entsprechenden Konsequenzen festsitzender Lager rechnen.

    In der Regel wartet man die Kugellager zusammen mit seinem Modell. Um eine Reinigung durchzuführen, ist ein Ausbau der Kugellager erforderlich. Nach dem Ausbau werden die Lager grob mit einem Tuch von außen gereinigt, anschließend entfernt man mit einem Modelliermesser (Skalpell) den Dichtring vom Lager. Wer ein Ultraschall-Reinigungsgerät sein eigen nennt, legt die Kugellager dort hinein, als Flüssigkeit kann Bremsenreiniger empfohlen werden. Hierbei sollte auf eine gute Lüftung des Raums geachtet werden! Je nach Ultraschall-Reinigungsgerät kann die Reinigungsdauer eingestellt werden, es reichen in der Regel 480 Sekunden Laufzeit.

    Alternativ zu einem Ultraschall-Reinigungsgerät gibt es von RPM einen „Bearing Blaster“, auch hier kann Bremsenreiniger verwendet werden. Nach erfolgter Reinigung müssen die Lager mit speziellen Leichtlauflageröl oder Fett behandelt werden, da der Bremsenreiniger jegliche Schmierung aus den Lagern entfernt. RB bietet spezielles Teflonfett für die Kugellager an . Nach erfolgter Schmierung die Kugellager wieder verschließen und das überschüssige Öl oder Fett mit einem Tuch entfernen. Vor dem Einbau in das Modell sollten die Lager geprüft werden, ob die Leichtgängigkeit gegeben ist, dazu das Lager auf einen Konus stecken und mit der Hand drehen. Merkt man beim Drehen ein Kratzen oder leichten Widerstand, deutet dies in der Regel auf ein defektes Lager hin. Dieses sollte dann ausgetauscht werden.

    Viel Vergnügen beim Warten Ihrer Kugellager wünscht das myHobby24.de Team!

     

  • Das 1x1 des Reifenklebens

    Der Trend geht immer mehr zu fertig verklebten Kompletträdern, doch wenn man mal Reifen kleben muss, sollte man ein paar Dinge beachten.

    Vor dem Aufziehen der Reifen auf die Felgen muss sichergestellt sein, das die vorgesehene Einlage richtig im Reifen sitzt. Der Reifenwulst, der dann auf der Felge aufliegt, muss absolut staub- und fettfrei sein. Dies erreicht man sehr gut mit einem Zewa Tuch und Bremsenreiniger. Das selbige gilt auch für die Felge, diese sollte ebenfalls mit Bremsenreiniger an den Aufliegeflächen gesäubert sein. Bei den Reifen gilt: Lieber einmal zu viel als zu wenig geputzt, hier entscheidet sich später, wie gut der Reifen auf der Felge hält! Wichtig ist ebenfalls, auf eine eventuelle Laufrichtung des Reifens zu achten.

    Als Kleber kommt Sekundenkleber zum Einsatz. Der Sekundenkleber sollte dünnflüssig und für das Material geeignet sein. Als Kleber haben sich der RB  und der Tourex bewährt. Um ein sauberes, präzises Verkleben zu erreichen, haben sich Einmal-Injektions-Kanülen bewährt. Wir empfehlen die 0,90 x 40mm (Gr.1) Variante. Diese Kanülen bekommen Sie in jeder Apotheke. Sie  werden einfach auf die Spitze des Klebers geklemmt. Bevor Sie jetzt das Verkleben des Reifens beginnen, stellen Sie sicher, dass er richtig auf der Felge aufliegt und die Einlage ebenfalls richtig sitzt und nicht über den Reifenwulst hervor schaut. Zum Kleben den Reifenwulst leicht anheben und den Kleber nun vorsichtig und dosiert zwischen dem Wulst und der Felge laufen lassen. Lassen Sie nun den Wulst los und arbeiten Sie sich nun Stück für Stück weiter.

    Haben Sie die eine Seite fertig verklebt, lassen Sie den Reifen gut trocknen, bevor Sie die gegenüberliegende Seite beginnen. Wer es eilig hat und den Trockenvorgang beschleunigen möchte, der kann auf einen Aktivator wie beispielsweise von Tourex zurückgreifen. Ebenfalls eine wertvolle Hilfe stellen die Klebegummis von Tourex dar: http://www.myhobby24.de/de/tourex-1-8-buggy-reifenklebegummis.html .Für 1:10: http://www.myhobby24.de/de/tourex-1-10-buggy-reifenklebegummis.html.

    Sind die Reifen verklebt, müssen Sie noch gewuchtet werden. Ist das erledigt, können die Reifen eingesetzt werden.

    Wir wünschen viel Spaß beim Kleben!

  • Den Motor richtig einlaufen lassen – unsere Tipps

    Die beweglichen Teile eines Nitro-Modell-Motors brauchen eine gewisse Zeit, bis sie sich aufeinander abgestimmt haben. Um dieses Einlaufenlassen ranken sich viele Mythen: Fragt man hierzu 10 Leute, bekommt man auch 10 verschiedene Antworten. Von daher befassen wir uns hier mit den grundlegenden Dingen, die beim Einlaufenlassen eines Motors wichtig sind.

    Ideale Voraussetzungen um einen Motor einlaufen zu lassen ist eine Umgebungstemperatur von ca. 20° C. Ist das nicht gegeben, sollte der Motor vorher mit einer Heizdecke oder einem Föhn vorgewärmt werden, dies schadet auch sonst nicht. Manche Nutzer geben über den Einlass der Glühkerze etwas Öl vor dem ersten Start zu, um von Anfang an eine gute Schmierung zu gewährleisten. Hier jedoch darf nur geeignetes Öl benutzt werden, wie beispielsweise von Novarossi oder RB, denn andere Öle können zu Schädigungen des Motors führen. Wer recht unerfahren im Einlaufenlassen eines Motors ist, sollte speziellen Kraftstoff benutzen, der als Einlauf-Kraftstoff zu bekommen ist. Dieser besitzt einen höheren Ölanteil und trägt zur einer sicheren Schmierung des Motors bei.

    Zunächst sollte das Fahrzeug auf eine Startbox bzw. eine Unterlage gestellt werden, damit die Räder sich frei drehen können. Beim ersten Start kann ein Lösen der Glühkerze (dadurch wird die Kompression gesenkt) hilfreich sein, um den Motor besser zum Laufen zu bekommen. Sobald er läuft, muss diese wieder angezogen werden. Wenn der Motor dann läuft, sollte die Drehzahl nicht zu niedrig sein, die Räder dürfen während des Laufenlassens  durchaus mitdrehen. Hintergrund ist der, dass der Motor im oberen Bereich stark klemmt. Dem Motor fällt es wesentlich einfacher, den sogenannten OT (oberer Totpunkt, der Bereich mit der größten Klemmung zwischen Kolben und Zylinder) zu überwinden, wenn die Pleuelstange mit mehr Schwung den Kolben drückt und zieht. Dreht der Motor langsamer als er sollte, müht sich das Pleuel mehr ab und bekommt dadurch eher Spiel als es muss.

    Die Einlauftemperatur sollte zwischen 80 und 100° liegen, liegt Sie darunter, erhöht sich der Verschleiß drastisch. Der Grund hierfür ist einfach: Die Passung von Kolben und Zylinder ist für eine bestimmte Temperatur ausgelegt. Ist die Einlauftemperatur zu gering, wird die Klemmung zu groß und der Verschleiß erhöht sich.

    Zwischen den Tankfüllungen ist es wichtig, den Motor richtig abkühlen zu lassen, damit sich alles setzen kann. Hierbei empfehlen wir, den Kolben auf den untersten Punkt zu drehen. Die alteingebrachte Methode des Einlaufens empfiehlt 3 Tankfüllungen auf der Starterbox, danach dann ein langsames Einfahren auf einem Parkplatz ohne Vollgas. Hierbei kann nach und nach der Motor auf seine Endeinstellung gebracht werden, nach ca. 5-6 Tankfüllungen ist der Motor für den Einsatz im Wettbewerb bereit.

    Eine weitere, nur für Kenner empfohlene Variante des Einlaufenlassens ist, den Motor von der ersten Tankfüllung an mit Vollgas laufen zu lassen. Hier jedoch sind gute Kenntnisse vorausgesetzt, der User sollte wissen, was er macht! Bei der Methode wird der Motor angemacht, dabei wird langsam Gas gegeben und gleichzeitig wird der Motor beim Laufen fetter gedreht. Je mehr Gas, desto fetter läuft er. Das hat den Effekt, dass der Motor genügend Schmierung erhält und der Kolben den OT leicht überwindet. Ein Tank ist bei diesem Szenario schnell leer, der Motor nach drei Tankfüllungen bereit für den Einsatz. Aber auch hier gilt: Zwischen den Tankvorgängen den Motor komplett abkühlen lassen!

    Die hier gemachten Angaben sind ohne jede Gewähr, im Zweifelsfall folgen Sie der Anleitung des Herstellers.

    Viel Erfolg beim Einlaufenlassen wünscht Ihr myHobby24.de Team!

  • Handhabung von LiPo-Akkus

    Es gibt viele verschiedene Meinungen zu dem Thema Pflege der LiPo-Akkus (= Lithium-Polymer-Akkumulatoren). Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir die wichtigsten Merkmale für Sie zusammengestellt.

    Laden der LiPo-Akkus

    Die Technik schreitet immer weiter voran und ermöglicht damit eine schnelle Ladung von LiPo-Akkus. Bei vielen Herstellern ist das Laden eines LiPo-Akkus mit bis zu 4C angegeben. Der Ladestrom errechnet sich aus der angegebenen Kapazität geteilt durch 1000. Beispiel: bei einem herkömmlichen 2S LiPo-Akku mit einer Kapazität von 5000mAh ergibt sich ein Ladestrom von 5 Ampere, diese 5 Ampere entsprechen dann 1C, bei 4C entspricht der Ladestrom demzufolge 20 Ampere. Sieht man mal davon ab, dass die meisten Ladegeräte mit integriertem Netzteil nicht mehr als 8 Ampere bei einem 2S LiPo-Akku schaffen, sollte man wissen, das alles, was über 1C Laden hinausgeht, die Lebensdauer des LiPo-Akkus drastisch verkürzt. Mancher Hersteller sagt, dass bei einem Lebenszyklus von 300 Ladungen bei einer Ladeleistung von 1C sich schon bei einer 2C-Ladung die Lebensdauer um mindestens 30% verkürzt. Je mehr C genutzt werden,  desto drastischer verkürzt sich die Lebensdauer! War es früher bei den NIMH Akkus ein offenes Geheimnis, das der „Druck“ bei hoher Ladung steigt, so ist dies bei den LiPo-Akkus nicht der Fall. Soll heißen, wer auf Rennen mit mehr Ladestrom als notwendig lädt, gewinnt außer einem Zeitvorteil keinen weiteren Nutzen daraus.

    Erstladung

    In LiPo-Akkus schlummert viel Chemie, diese wird durch das Laden aktiviert. Wer einen vermeintlich neuen LiPo-Akku erhält, sollte wissen, dass diese oft länger ungenutzt gelagert wurden. Aus unserer Erfahrung heraus ist es daher wichtig, den LiPo-Akku bei der Erstladung „sanft“ zu behandeln. Wir empfehlen auf keinen Fall mit mehr als 1C zu laden, besser ist es sogar mit 0,5C. Ein Muss ab 2 Zellen ist der Anschluss an den Balancer! Wer dies meidet, beschwört damit nicht nur den Tod seiner wertvollen LiPo-Akkus herauf, er riskiert im schlimmsten Fall sogar einen Brand, der schlimme Folgen haben kann. Ein sogenannter „LiPosack“ wird beim Laden empfohlen, auf vielen Veranstaltungen ist dieser in der Regel Pflicht.

    Pflege der LiPo-Akkus

    Ein LiPo-Akku hat keine Probleme damit, dass er bis zu dreimal am Tag genutzt werden kann. Jedoch sollte zwischen den Einsätzen immer genügend „Verschnaufpause“ für die LiPo-Akkus gegeben sein. Besonders im 1:8 RC-Car Bereich werden die LiPo-Akkus extrem belastet, sie entwickeln im Betrieb hohe Temperaturen, eine komplette Abkühlung ist hier vor dem nächsten Einsatz wichtig! Bei vielen Typen von LiPo-Akkus ist die Leistung beim zweiten Einsatz besser als beim ersten Einsatz, dies rührt aus einem geringeren Innenwiderstand. Wir empfehlen die LiPo-Akkus nach ca. 4-5 Ladungen einmal zu entladen, je Zelle sollte jedoch keinesfalls die 3,0V Abschaltung unterschritten werden! Um auf der sicheren Seite zu sein, ist eine Abschaltung je Zelle von 3,3 V zu empfehlen. Danach mit maximal 1C laden. Dies hat den Effekt, dass sich die Zellen beim balancieren besser „zueinander“ finden. Wer mit mehr als 2S LiPo-Akkus unterwegs ist, dem sei ein Battery-Checker, wie zum Beispiel von XciteRC (10001117) empfohlen. Er zeigt die Abweichung der einzelnen Zellen an, zudem bietet er eine Balancerfunktion an. Wer keinen Balancermodus  an seinem Ladegerät besitzt, ergänzt dies mit dem Checker optimal.

    Lagerung der LiPo-Akkus

    LiPo-Akkus sollten auf keinen Fall im vollen Zustand gelagert werden! Bei einer Lagerung sollte die Umgebungstemperatur um die 20° haben, denn LiPo-Akkus mögen es nicht kalt. Viele Ladegeräte bieten eine sogenannte „Storage“ Funktion an, diese entlädt den LiPo-Akku auf etwa 50% seiner Kapazität. In diesem Zustand arbeitet die Chemie des LiPo-Akkus am geringsten und dankt es mit einer längeren Lebensdauer.

    Wir wünschen euch nun viel Freude an euren LiPo-Akkus!

  • Pflege von Luftfiltern in RC-Cars

    Filter im Buggy
    Filter im Buggy

    Luftfilter sind sowohl in Nitro-Glattbahnern als auch in Buggys stets anzutreffen. Sie besitzen einen hohen Stellenwert, denn sie schützen den Motor vor Staub und Dreck. Besonders im Offroad-Segment ist die Wartung und Pflege eines Luftfilters von besonderer Bedeutung. Wer hier am falschen Ende spart oder die Pflege des Filters vernachlässigt, wird bald Lehrgeld zahlen, denn wenn Staub in die Laufgarnitur gelangt, zieht das Riefen und damit einen hohen Verschleiß nach sich. Auch die Lager im Motor können Schaden nehmen. Allen Filtern gemein ist, dass sogenannte „Feuchtfilter“ zum Einsatz kommen. Was im 1:1 Auto fast ausgestorben ist, ist im Modellauto gang und gäbe. Die Schaumstofffilter der Modellautos werden mit speziellem Luftfilteröl behandelt. Das Öl hat dabei die Aufgabe,  die Staubpartikel im Schaumstoff zu binden. Somit wird ein Durchdringen zum Motor verhindert. Bei den Buggys sind die Filter 2-lagig, ein innerer und äußerer Ring sorgen für die notwendige Sicherheit. Bei den Glattbahnfahrzeugen kommt eine sogenannte Box zum Einsatz, hier ist quasi das Kunststoffgehäuse der „äußere Ring“.

    Das Erneuern der Luftfilter bei den Glattbahnautos gestaltet sich recht einfach: Hier wird der Einsatz im Gehäuse getauscht. Bei den Buggys wird der komplette Filter aus der Halterung gewechselt. Bevor der neue Filter jedoch zum Einsatz kommt, muss er in der Regel vorher geölt werden. Dazu wird das oben schon angesprochene Luftfilteröl benötigt. Das Filteröl gibt es in verschiedenen Farben, von Rot bis Blau ist alles vertreten. Hintergrund der Färbung ist, dass man dadurch gut erkennen kann, ob der Filter vollständig mit Öl durchzogen ist. Bei den Buggys sind die Filter in der Regel weiß, teils grau oder schwarz. Bei einem weißen Filter lässt sich gut erkennen, wie das Öl dort verteilt ist, eine farbliche Kennung durch das Öl lässt dies dann sehr einfach prüfen. Die Bearbeitung eines neuen Filters stellt sich folgendermaßen dar: wir massieren das Öl in den Filter ein, dazu wird der Filter in einen kleinen Beutel gesteckt, etwas Öl in den Beutel eingefüllt, der Beutel gut verschlossen und der Filter anschließend mit dem Öl vermengt. Im Anschluss daran legt man den Filter in ein Zewa und presst ihn aus, damit der Filter nicht vor Öl „trieft“. Während des gesamten Vorgangs empfehlen wir das Tragen von Einweghandschuhen.

    Luffillter(von links nach rechts) blau unbehandelt orange
    Von links nach rechts: Luftfilter blau, unbehandelt, orange

    Der Filter sollte lieber öfter mal gewechselt werden, besonders bei den Buggys. Hier wird es Zeit, wenn nach Abnehmen des Außenrings der innere Kern leichte Verfärbungen von Staub aufweist. Wem das Ölen zu stressig ist, kann bei den Buggys oft auf fertig geölte Filter zugreifen, diese bietet beispielsweise die Firma RB an. Allerdings zahlt man den Service mit.

    Wichtig ist zudem, dass der Filter fest am Motor befestigt ist. Prüfen kann man dies dadurch, indem man das Auto am Filter in die Luft heben kann, ohne dass dieser abreißt.

    Fazit

    Am Luftfilter sollte nicht gespart werden, lieber einmal zu viel als zu wenig gewechselt! Ein Auswaschen der Filter wird nicht empfohlen, der Aufwand rechnet sich zudem gegenüber dem Neupreis nicht.

  • Warum das Auswuchten von Rädern so wichtig ist

    Das Auswuchten der Räder bei einem PKW ist wohl jedem bekannt, aber dass dies bei RC-Modellen ebenfalls sinnvoll ist, ist noch nicht zu allen durchgedrungen. Weshalb das so ist, und wie das funktioniert, soll dieser Bericht aufzeigen.

    Welche Folgen haben unwuchtige Räder?

    Als Unwucht bezeichnet man das Ungleichgewicht einer Masse. Rotiert diese Masse, nehmen Schwingungen und Geräusche bei steigender Drehung des Rads immer weiter zu. Auch wenn die Gefahren von Beschädigungen von Radlagern und –aufhängungen bei richtigen Autos größer sind, so teilen Modellautos doch ein Problem mit den realen Vorbildern: Das Fahrzeug verhält sich bei Unwuchten in den Reifen unruhig und lässt sich schwerer steuern.

    Wie merke ich, dass ich meine Räder auswuchten lassen muss?

    Auswuchten ist angesagt, wenn sich das Fahrzeug beim Fahren unruhig verhält. Durch die Unwucht ist der Grip schlechter, das Rad läuft nicht rund und springt gewissermaßen auf dem Asphalt. Es fällt schwer, unter diesen Bedingungen das Modell auf der Straße zu halten. Die Gefahr, dass es sich überschlägt, steigt massiv an.

    Wie funktioniert das Auswuchten?

    Grundsätzlich können die Räder aller Modellgrößen gewuchtet werden, bei Tourenwagen 1:10 wird dies teils praktiziert. Als „Auswuchtgerät“ kann eine Propellerwuchtnadel genommen werden. Die Vorgehensweise des Wuchtens ist sehr einfach: Das Rad wird auf die Konusse gespannt und dann lässt man es frei drehen. Vor dem Stillstand des Rads kann man ein Pendeln des Rads erkennen, bis der schwerste Punkt des Rads sich schließlich unten einpendelt. Der oberste Punkt des Rads sollte nun von innen markiert werden. Als Gegengewicht wird einfach Knete genommen. Dies kann Kinderknete sein, es gibt aber auch spezielle Knete, wie zum Beispiel die RT und RB Knete (10001519 und 10002684). Die Knete wird dann innen in die Felge an den Rand gedrückt. Nun dreht man das Rad wieder leicht an und es sollte im Idealfall an einer anderen Stelle zum Stehen kommen. Pendelt es an die gleiche Stelle, wurde zu wenig Knete angebracht, pendelt es sich zu sehr auf die andere Seite, kann auch zu viel Knete der Fall sein. Mit der Zeit hat man jedoch recht schnell heraus, wie viel Knete man benötigt.

    Zugegebenermaßen ist der Effekt des Wuchtens beim 1:10er Tourenwagen nicht sehr groß, deutlicher wird der Effekt bei 1:8 Buggy-Rädern. Am ehesten bemerkt man es, wenn der Buggy auf der Startbox mal richtig Gas gibt, dann sind die Vibrationen bei ungewuchteten Rädern deutlich zu sehen und zu spüren.

    Für die 1:8-Kompletträder gibt es Wuchtmaschinen von Tourex und RB (10003053 und 10002478), die Handhabung ist die gleiche wie bei den Tourenwagenrädern.

    Fazit

    Man sollte die Räder auswuchten, bevor man sie an das Modell anbringt. Das Auswuchten vermeidet Störeinflüsse und stabilisiert das Fahrverhalten.

    Wir wünschen viel Spaß beim Wuchten!

  • Performance Tipps für den Sand Rail von XciteRC

    Lange ist der 1:8er Sand Rail von XciteRC noch nicht auf den Markt, jedoch mausert er sich bereits jetzt zu einem Dauerbrenner. Ein Grund dafür sind sicherlich die tolle Optik und die recht robuste Technik, die in dem „Wüstenbuggy“ verbaut ist. In der kurzen Zeit seit dem Erscheinen des Sand Rail haben sich Erfahrungswerte ergeben, die wir an dieser Stelle weitergeben möchten.

    Der größte Schwachpunkt sind die unteren Querlenker vorne. Diese sind aufgrund der völlig frei stehenden Räder am anfälligsten. Abhilfe schaffen die XciteRC Querlenkerhalter Aluminium vorne / hinten (10000255). In Kombination mit den beiliegenden, gehärteten Drehstiften wird ein Verbiegen der Drehstifte wirkungsvoll verhindert. Ein erneuter Austausch der Querlenker wird zukünftig vereinfacht.

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    Hier sieht man an den Achsen die neuen Querlenkerhalter aus Aluminium!

    Die drei verbauten Kegeldifferenziale im Sand Rail sind herkömmliche 4 Spider Differenziale. Diese sind aus Stahl und von Werk aus mit Fett befüllt. Beim Umbau auf die Achsstifte empfiehlt es sich, die Differenziale nach seinen Wünschen mit Differenzialöl zu befüllen. Als Basis empfehlen wir die Befüllung der Differenziale vorne mit 4000er, in der Mitte mit 6000er und hinten mit 2000er Differenzialöl. Das Fett im Differenzial sollte vorher entfernt, die Differenziale anschließend zu maximal ¾ mit Öl befüllt werden. Das weiße Fett im vorderen und hinteren Getriebegehäuse kann ebenfalls entfernt werden, da dies den Staub magisch anzieht und somit unnötig ist. Zur Schmierung der Tellerräder kann gutes Motorradkettenspray genommen werden, alternativ auch das RB Kupferfett für Kegelräder(10002294).

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    Wichtig: die Differenziale gründlich von Fett befreien, bevor man sie mit Öl befüllt!

    Bei einem heftigen Crash kann es auch bei einem Kunststoffchassis durchaus passieren, dass es sich „ver-tweakt“! Das hört sich schlimmer an, als es ist, rührt aber von dem Aufbau des Sand Rail her. Ursache ist der Überrollkäfig. Er fängt alle Schläge ab und ist mit 14 Schrauben am Chassis befestigt. Nach Herausdrehen der Schrauben lässt er sich dann mitsamt der Karosserie vom Chassis abnehmen. Oft reicht ein Lösen der 14 Schrauben, um die Spannungen aus dem Chassis zu nehmen. Sollte dies nicht ausreichen, können die Hauptschrauben im Käfig selber ebenfalls noch gelöst werden.

    Somit sollte dem Fahrspaß nichts mehr im Wege stehen, wir wünschen ein gutes Gelingen!

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